Wir danken dem Fressnapf-Team in Brunn am Gebirge, in Wr. Neustadt, im 14.,19. und 20. Bezirk
und allen Tierfreunden,
die ihre Futterspende in die Container werfen, aufs herzlichste!
Nähere Informationen über unser Kettenhundeprojekt finden Sie unter: Kettenhunde
Für jede Unterstützung auf das Konto P.S.K. 92066100 (BLZ 60000) sind wir sehr dankbar.
Wir danken dem Fressnapf-Team der Filiale Brunn am Gebirge und allen
Tierfreunden, die uns schon seit Jahren mit Futterspenden unterstützt haben!
Dank ihrer Hilfe können wir wöchentlich rund 300 Kettenhunde in ärmsten
Verhältnissen und viele herrenlose Katzen laufend mit Futter versorgen und
am Leben erhalten. Auch die vielen Hunde, die mindestens 14 Tage lang in den
Tötungsstationen warten, bis wir sie laufend befreien und vor einem
grausamen Tod retten, bekommen von uns laufend Futter als Überlebenshilfe.
Insbesondere danken wir der Filialleiterin, Frau Smith, auf dem Foto links
neben Josef Pietschnig und Fressnapf-Mitarbeiterin Frau Schubert. |
und so kommt Ihre Hilfe an! |
Herzlichen Dank auch an die 2007 eröffnete Fressnapf-Filiale 1190 Wien, Heiligenstädterstrasse
für hochwertiges Katzen- und Hundetrockenfutter! Wir können damit die Ärmsten der Armen in den Tötungsstationen
und viele arme Kettenhunde sattmachen!
Filialleiterin Romana Bodlak und Fressnapf-Mitarbeiterin Sarah Kovatchev –
hier im Bild mit unserem Mitarbeiter Josef Pietschnig und gerettetem Vierbeiner |
Danke im Namen der Hunde und Katzen! |
Unser herzlichster Dank geht auch an Fressnapf-Filialleiterin Isabella Heindl – hier im Bild mit unserem Mitarbeiter Josef Pietschnig und gerettetem
Mischling Harry – , die die Sammelaktion vom neuen Fressnapf Wallensteinstrasse in 1200 Wien spontan den vielen von uns betreuten hungernden
Hunden und Katzen gewidmet hat. Wir bedanken uns auch bei allen Fressnapf-Kunden,
die beim Einkauf auch an unsere armen Tiere denken!
Fressnapf-Filialleiterin Isabella Heindl mit unserem Mitarbeiter Josef Pietschnig und gerettetem
Mischling Harry |
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Es darf auch mal Hundefutter sein. Hauptsache, der Magen knurrt nicht mehr so... |
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